Theorie gegen die Gleichgültigkeit
 



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Dankeschön für meine nervige Schwester!

Heute war wieder so ein Morgen, an dem ich mich wieder ziemlich (man könnte durchaus auch sagen "sehr") schnell über meine jüngere (einzige) Schwester aufgeregt habe. Gut, es war sowieso schon längst nicht mehr Morgen, denn die durschnittliche Wake up Time meiner Schwester beläuft sich so zwischen zwölf und vier Uhr (p.m.!). Jedenfalls wollte sie unbedingt meine Lieblingsbettwäsche mit in Urlaub nehmen. (Die, die ich immer ganz besonders vorsichtig pflege, damit das Tiefschwarz noch lange erhalten bleibt...). Nun, jedenfalls war ich gerade im Begriff, mich darüber aufzuregen, dass sie so viele meiner Sachen ausleiht und dann nie zurückgibt, in ihrem Chaos (sie nennt es Zimmer...) verliert oder sogar richtig verschlampt. So bin ich schon einiges losgeworden. Aber genau in diesem Moment wurde mir klar, warum mich so etwas gerade so sehr ärgert-und das ich eigentlich dankbar sein sollte!
Geschwister sind oft so gegensätzlich wie Schnneweißchen und Rosenrot im gleichnamigen Märchen: Die eine (in dem Fall meine Schwester) geht das Leben sehr locker und eher unorganisiert an, während (zum Beispiel die Ältere) fast schon zum Perfektionismus neigt und das Leben am liebsten genauso ordnen würde, wie sie es bei ihren eigen Schränken tut. Und ja, eigentlich bin ich verdammt dankbar, dass meine Schwester mir als Vorbild dienen kann, etwas weniger Wert in Materiellem zu sehen (HEY: es ist doch nur ein Stoffüberzug für Decke und Kissen!) und über Eselsohren in (meinen verliehenen) Büchern hinwegzusehen. Ich bin manchmal zu penibel. Meine Schwester ist manchmal ein Chaot. Aber wenn wir eine Person wären, so gäbe es denn harmonischsten Charakter, den ich mir vorstellen kann. Aber das wäre ja fast perfekt und deshalb langweilig!
2.8.07 15:08





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